Kohren-Sahlis

Geodaten:  51° 1'2.10"N   12°36'18.46"E 

Kohren-Sahlis wurde erstmals um 974 erwähnt.
Der Ort hat eine interessante Altstadt mit einem Töpferbrunnen. Überhaupt hat hier das Töpferhandwerk eine lange Tradition. Zur Zeit sind noch zwei Töpfer in der Stadt. Das ist nicht gerade viel zum Vergleich mit Bürgel.
Jährlich findet nach Himmelfahrt ein  Markt für Töpfe und Krüge statt. Das Wahrzeichen ist aber der große Töpferbrunnen des Keramikers Kurt Feuerriegel (1880 - 1961). Er kam aus der Nachbarschaft Frohburg.
Rudolf Hofmann aus Kohren (1907–1986) und seine Frau Ursula legten den Grundstein für ein Museum, die 'Hofmann'sche Sammlung, an.  Sie sammelten alles' über alles, was ihm aufhebens- und erhaltenswert erschien.
Kohren hat auch eine Burgruine. Davor liegt ein riesiger Parkplatz. Von hier aus  kann man die Reste der frei zugängliche Ruine betreten. Von der ehemaligen Burg ist  lediglich der Burgfriede und Teile der Ringmauer erhalten, die auch betreten werden können.
2,5 km  von der Burgruine Kohren liegt die nächste sehr gut erhaltene und sanierte Burg Gnandstein. Der Ort Gnandstein ist ein Ortsteil von Kohren-Sahlis.
 

 

 
Kohren-Sahlis
 
Burgruine Kohren
 
Kohren-Sahlis mit Töpferbrunnen
 
 
 
 
 
 

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