Pößneck einen Tag vor der Eröffnung der
                       Landesgartenschau am 15. April 2000

Es ist kaum zu glauben, was sich so  alles in den letzten Monaten, Wochen und Tagen in
Pößneck getan hat. Die Stadt hat sich zu einem sehenswerten Städtchen entwickelt.
Sicherlich muss noch viel getan werden. Die 125 Millionen DM zeigen ihre Wirkung. 
600.000 Gäste werden in nur 177 Tagen erwartet.
Im folgenden Bilderbogen ein kleiner Eindruck, wie ihnen Pößneck in den nächsten
Tagen begegnen wird.
Da musste ich mit der Kamera, wenn auch nur eine einfache Digitalkamera, festhalten. 

14.04.2000

Bild17 hier geht die alte B281 in die neue Trassenführung über. Das sandfarbene Gebäude ist das neue Finanzamt. Es wurde vor wenigen Tagen von den Mitarbeitern aus Schleiz bezogen. Die Rudolstädter Mitarbeiter ziehen später um.

Bild18 ein völlig neuer Blick in die Gerberstraße Richtung Busbahnhof
Bild19 noch einmal Gerberstraße. Das wird sicher noch einmal ganz hübsch.

Bild20 das ist der Verlauf der alten B281. Hier wurde in den letzten Tagen alles umgekrempelt!

Bild21die neue B281 und das neue Finanzamt. Im Vordergrund die Straße "Über der Walkmühle". Der Maschendrahtzaun wird noch ausgewechselt. Am anderen Ende hat man heute begonnen den Zaun zu bauen.

Bild22 bis Bild26 der Viehmarkt. Hier hat die Stadt ganze Arbeit geleistet. Wer den alten Zustand kennt, der wird den Schöpfern Respekt zollen. Vielleicht wird er wieder Markt, was er früher war, als der Teil noch neben der Stadt lag.

Bild23 der neue Viehmarkt gehört wieder zur Stadt. Der alte wurde durch die B281 von er Stadt abgeschnitten
Bild24 da die B281 jetzt nördlicher verläuft, kann die Stadt wieder aufatmen und sich ausdehnen. Sicherlich war das ein teurer Eingriff in die Verkehrsführung. Es wird aber einer sein, der der Stadt ein neues Gesicht gibt!
Bild25 Der Blick auf den Viehmarkt. An diesem Ausguck stand früher die PGH Form und Farbe.

Bild26 das ist die größte Badewanne von Pößneck. Die Anlieger befürchten, dass die B2821 an dieser Stelle beim nächsten großen Regenguss mit Wasser voll läuft.

Bild27 der Einblick in das Ausstellungsgelände ist uns mit Dachziegel verrammelt. Das hatte der alte Goethe im Faust II auch schon gesagt „Der Blick nach drüben ist uns verrammelt“

Bild28 noch einmal der Viehmarkt über die neue B281 betrachtet.

Bild29  Ausstellungsgelände am Lederwerk im Lutschgen.
Bild30 Der Eingang zum Ausstellungsgelände im Lutschgen. Das ehemalige Lederwerk sieht gut aus. Hoffentlich findet sich eine wirtschaftliche Nutzung, damit es nicht so wird wie am Anfang der Bildserie.

Bild31 Lutschgen,
hier haben die Gärtner mit viel Liebe gearbeitet.