Kölner Dom

Der genaue Name vom Kölner Dom ist Hohe Domkirche Sankt Petrus. Sie ist eine römisch-katholische Kirche in Köln unter dem Patrozinium des Apostels Petrus. Er ist die Kathedrale des Erzbistums Köln sowie Metropolitankirche der Kirchenprovinz Köln.

Der Kölner Dom ist eine der größten Kathedralen im gotischen Baustil. Sein Bau wurde 1248 begonnen und erst 1880 vollendet. Einige Kunsthistoriker haben den Dom wegen seiner einheitlichen und ausgewogenen Bauform als „vollkommene Kathedrale“ bezeichnet. Ursprünglich war sie als repräsentative Kathedrale der Kölner Erzbischöfe und monumentales Reliquiar für die Gebeine der Heiligen Drei Könige geplant.

Die Kathedrale war bei ihrer Vollendung im 19. Jahrhundert das größte Gebäude der Welt. Als eine herausragende Leistung des Mittelalters gilt der Reliquienschrein für die Gebeine der Heiligen Drei Könige.

 

Seit 1996 zählt der Kölner Dom zum UNESCO-Welterbe

 

 


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Quelle: Openstreetmap

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Geodaten:   50°56'26.86"N    6°57'28.74"E

 

Hinweise zur Anwendung der Geodaten

 
Kölner Dom, August 2022

Ausblick aus einem Riesenrad, der Dom steht ganz links im Bild

 
Kölner Dom, Januar 2022
Dom Platte
 
 
Hauptwerk der Neogotik: Südfassade des Kölner Doms

 

 
Kölner Dom
 
Kölner Dom
 
Kölner Dom ,
Dom Platte  1989
 
 
Kölner Dom, Dom Platte
 
Altarbild des Agilolphus

Das Altarbild Agilolphus , benannt nach einem Bischof von Köln 7. Jh.  Es ist  etwa 7 mm x 5,5 m groß  und enthält in seinem Mittelteil viele gemeißelte Szenen aus dem Leben und Leiden Christi und an den Seitenläden andere gemalte Szenen. Es wurde umfassend restauriert und 2012 im südlichen Querschiff wieder eingebaut. Ursprünglich diente das Altarbild als Hochaltar im Chor der Stiftskirche

 

 

 
Langhaus

Das schlanke, zum Chorraum führende Hauptschiff des Kölner Doms ist mit 144 Metern das längste Kirchenschiff Deutschlands und wird von je zwei Seitenschiffen begleitet

 
Blick in das Nordquerhaus

Liturgisches Zentrum: Hochchor seit 1322

 
Liturgisches Zentrum: Hochchor seit 1322

 

 
Chor des Doms
 
 
 
Großes Fassadenfenster des nördlichen Querhauses: Friedrich-Fenster

Neugotik und Postmoderne: Farbklang im Querschiff (seit 2007)

 

 
Barmherzigkeit Altar

In dem Kölner Dom befinden sich die Reliquien der drei Könige, die in der Bibel als Zeugen der Geburt Jesu Christi erwähnt werden.

 
Barmherzigkeit Altar

Madonna mit Schmuck im Kölner Dom

 

Barmherzigkeit Altar

 

 
Südliches Seitenschiff, Beweinungsfenster

Südliches Seitenschiff

links: Beweinungsfenster
rechts. Johannesfenster

 
Südliche Turmhalle: Jesus von Nazareth
 

 

 
Kölner Innenstadt, Hohe Str.   1989
 
Kölner Dom, 1989
 
Kölner Dom, Trankgasse   1989

 

   
Kölner Innenstadt, Eigelsteintorburg, 1997
Der Name der Eigelsteintorburg leitet sich von der Straße ab, die unter ihr hindurchführt: Eigelstein. An dieser aus der Römerzeit stammenden Straße befanden sich damals außerhalb des Stadtgebiets Friedhöfe, auf deren Grabmälern häufig steinerne Pinienzapfen als Symbol der Unsterblichkeit angebracht waren. 
 
 
Ausgrabungen in der Kölner Innenstadt, 1997
 
Ausgrabungen in der Kölner Innenstadt, 1997
 
 
 
 

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