Schloss Wernburg

Geodaten: 50°40'45.46"N  11°36'3.01"E

Wernburg wurde am 1. Juni 1320 erstmals urkundlich erwähnt. Eine Seitenlinie der Herren von Brandenstein nannte sich 1360–1370 nach dem Ort.
Wernburg liegt südlich von Pößneck und östlich von Ranis am südlichen Rand der Orlasenke.  Am Ausgang des Ortes Richtung Pößneck kommt man an der Altenburg vorbei.
Das  Schloss ist 1962 abgebrannt und später abgerissen worden.
Zwei Kirchen schmücken das Ortsbild. Die St. Veit-Kapelle stammt aus dem Jahre 1508 und liegt auf dem ehemaligen Schlossgelände. Seit 2013 wird die Kapelle in Inneren saniert. Der Innenraum weist Fresken auf die ein Alter von mindestens 500 Jahren haben. Diese kommen nördlich der Alpen relativ selten vor. Auch diese werden wieder hergestellt.
Bemerkenswert ist der Mammutbaum mitten in der Ortslage. Oberhalb von Wernburg liegt der Ortsteil Seebach. Oben auf dem Rand der Orlasenke ist die Bahrener Höhe.